Juhu, Viersen in der nationalen Presse

July 31st, 2007 von Daniel

Da soll mal einer sagen es gebe hier keinen Familienzusammenhalt!

Quelle: spiegel.de

“Nachbarn im nordrhein-westfälischen Viersen wunderten sich über die heruntergelassenen Rollläden und alarmierten die Polizei: Diese entdeckte, dass eine 51-jährige Frau etwa zwei Wochen lang mit der Leiche ihrer 89-jährigen Mutter in einem Haus gelebt hatte.”

 Juhu, Viersen in der nationalen PresseHIER zum vollständigen Artikel.

Daniel




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Anrufe um mir eventuell Geld anzubieten sind grad’ schlecht

July 31st, 2007 von Daniel

Was bekommt man wenn man etwas leichtsinnig ist und ein Bastard in der Nähe? Ich sag’s Euch: Ein leichteres Portemonee und man muss sein nerviges Handy auch nicht mehr mit sich rumtragen. Das erledigt freundlicherweise nun jemand anders. In der Nacht vom Montag auf Dienstag hat die Schule des Lebens sich entschlossen mir eine Lektion zu geben: Nämlich, dass man nach dem Sport immer, immer, immer seine Sachen wegsperren sollte, selbst wenn man sich denkt “Ich geh nur mal eben für ein paar Minuten unter die Dusche”.

Cool war, dass ich just am Sonntag frisches Geld reingesteckt hab, welches ich mir erst am Wochenende dazuverdient hab. 35EUR sind ein halbes Monatsgehalt für einen Studenten. Was das Handy angeht hab’ ich zwei Optionen: Mir es in ein paar Wochen auf dem Mönchengladbacher Schwarzmarkt zurückkaufen oder Anzeige erstatten. Das Telefon werde ich nicht wiedersehen, aber polizeiliche Meldung mache ich aus Prinzip, da ich noch die Geräteidentifikationsnummer hab. Jetzt nur noch bis Donnerstag warten, denn in Schwalmtal wird für Recht und Ordnung jeweils am Montag und Donnerstag, von 10 - 12Uhr und 17 - 19Uhr gesorgt.

Synopsis: Leichtsinn und ein langfingriger Bastard = Geld und Handy gestohlen. Anrufe (um mir eventuell Geld anzubieten) sind grad schlecht.

Daniel




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Hausdurchsuchung

July 25th, 2007 von Stephan

Auf anraten von Pätrick habe ich mir diesen Votrag des Düsseldorfer Anwaltes Udo Vetters mal genauer angesehen, ist zwar fast eine Stunde Material aber überaus interessant und kann im Ernstfall helfen!

Besonders Filesharer könnte das hier interessieren
Teil 1

Teil 2

Stephan

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Unnützes Wissen

July 22nd, 2007 von Daniel

Meine Lieblings-Sinnfrei-Infos, geklaut aus einem altem Spezial des Magazins “Neon”:

1.) Die erste weibliche Stuntfliegerin der deutschen Filmgeschichte war Beathe Uhse
2.) Die russische Atombehörde heißt Rosatom
3.) Im 19. Jahrhundert warnten Wissenschaftler vor dem “Fahrradgesicht”: Fahrtwind könnte das Gesicht verformen
4.) Der US-Soldat John Rambo starb 1969 in Vietnam
5.) Eines der östlichsten, immer noch deutschsprachigen Dörfer liegt in Kirgisien, kurz vor der Grenze zu China. Es heißt: Rotfront.
6.) Die Autotüre eines Mazda 3 lässt sich öffnen, indem man mit einem angebohrten Tennisball Luft ins Schloss bläst.
7.) Die Niederschlagsmenge in deutschen Romanen ist doppelt so hoch wie in der Realität
8.) Wolfgang Amadeus Mozart komponierte 1782 die Kanons “Leck mich im Arsch” und “Leck mir den Arsch fein recht schön sauber”.
9.) Bob Dylan arbeitete nebenberuflich als Winzer
10.) Frauen mit großen, operierten Brüsten und schmalen Hüften werden in L.A. “Tits on Sticks” genannt.
11.) Die französische Armee trug 1915 als erste Camouflage-Uniformen. Die Tarnmuster waren vom Kubismus beeinflusst.
12.) 1896 wurde festgelegt, dass ein Fußballfeld in Deutschland baumfrei sein muss.
13.) Wenn Franz Joseph Strauß in den Achtzigern seinen Freund, den togolesischen Diktator Gnassingbé Eyandéma, besuchte, sangen Schulkinder ihm zu Ehren “Josef ist der Größte”.
14.) Seit Mitte der Neunziger bieten viele schottische Imbissbuden frittierte Mars-Riegel an.
15.) Die Anhänger der malaysischen Sekte “Sky Kingdom” verehrten eine riesige Teekanne und einen Regenschirm. Beide Skulpturen wurden 2005 im Auftrag der Behörden vernichtet.
16.) Damit die US-Soldaten im Einsatz nicht viel Wasser mitschleppen müssen, können Fertiggerichte notfalls auch mit Urin zubereitet werden.
17.) Sudoku wurde im 18. Jahrhundert von einem Schweizer erfunden.
18.) Michael Jackson hat 1993 ein Patent auf einen Illusionstrick zur Überwindung der Schwerkraft angemeldet.
19.) Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
20.) Diktator Kim Jong Il hat am Drehbuch zum nordkoreanischen Erfolgsfilm “Tagebuch einer Schülerin” mitgearbeitet.
21.) Bud Spencer war der erste Italiener, der 100Meter Freistil unter einer Minute schwamm.
22.) Das Wort Schilderwald kann man in keine Sprache übersetzen.
23.) Im arabischen Raum heißt Homer Simpson “Omar Shamshoon”.
24.) Die erste Ampel der Welt stand 1868 vor dem Londoner Houses of Parliament. Sie explodierte bereits nach kurzer Zeit.
25.) Der erste Neckermann-Katalog hatte die Nummer 119, um eine lange Versandhaustradition vorzutäuschen.
26.) Der französische Kunstfurzer Joseph Pujol war um 1900 so populär, dass er für seine Auftritte im Moulin Rouge zeitweise mehr Gage erhielt als der Theaterstar Sarah Bernhardt.
27.) Pujol konnte rektal Zigaretten rauchen, Kerzen ausblasen, Blasinstrumente spielen und das große Erdbeben von San Francisco imitieren.
28.) Surströmming, stark riechender vergorener Hering, gilt zwar in Schweden als Delikatesse, auf Flügen von Air France und British Airways ist die Mitnahme von Surströmming-Dosen wegen Explosionsgefahr aber ausdrücklich untersagt.
29.) Das Öffnen einer Dose Surströmming im Treppenhaus kann laut Urteil des Landgerichts Köln für den Vermieter einen Kündigungsgrund darstellen.
30.) Der englische Philosoph und Staatsmann Francis Bacon starb an den Folgen einer Unterkühlung, die er sich bei dem Versuch zugezogen hatte, ein Huhn durch Ausstopfen mit Schnee haltbar zu machen.
31.) Der Strafbestand “Unzucht zwischen Männern” wurde formal erst 1994 aus dem Gesetzbuch gestrichen.
32.) Es gibt einen nach Adolf Hitler benannten Käfer: Anophtalmus hitleri. Er lebt in Höhlen in Slowenien.
33.) Das Schweizer Militär nennt Brieftauben “selbstreproduzierende Kleinflugköroer auf biologischer Basis mit fest programmierter automatischer Rückkehr aus allen belieben Richtungen und Distanzen”.
34.) Auf Al Capones Visitenkarte stand “Gebrauchtmöbelhändler”.
35.) Der beliebteste Softcocktail des Beiruter Fast-Food-Restaurants “Barbar” heißt “Hitler”.
36.) Der US-Richter Donald Thompson hat sich mindesten 15 Mal im Gerichtssaal entblößt und während vier Verhandlungen eine Penispumpe benutzt. Er wurde im August 2006 zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
37.) Die erste Bank für Muschelgeld wurde 2002 in Papua-Neuguinea eröffnet.
38.) In Japan schließen Golfer eine “Hole-in-One” Versicherung ab, weil sie im Fall eines Asses all ihren Freunden ein Geschenk machen müssen.
39.) Der ehemalige sowjetische Präsident Michail Gorbatschow erhielt 2004 einen Grammy.
40.) In Alabama ist es verboten, einen angebklebten Schnurrbart in der Kirche zu tragen, wenn dieser lustig aussehen könnte.
41.) Die Warhol-Attentäterin Valerie Solanas war Gründerin und einziges Mitglied der “Society for Cutting up Men”, der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer.
42.) Bei Männern heißt übermäßiger Geschlechtstrieb nicht Nymphomanie sondern Satyriasis.
43.) Während Katzen in Deutschland sprichwörtlich sieben Leben haben, sind es in England neun.
44.) Die drei häufigsten deutschen Wörter sind “der”, “die”, und “und”.
45.) Der Bereich zwischen den Augenbrauen heißt Glabella.
46.) Helmut Kohl isst in Stresssituationen Butter, um sich zu entspannen.
47.) Sex mit Tieren ist in Deutschland seit 1969 gesetzliche erlaubt.
48.) In London fällt weniger Regen als in Rom.
49.) Frauen kleiden sich an ihren fruchtbaren Tagen modischer und freizügiger.

Daniel




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English for beginners

July 22nd, 2007 von Stephan

Lesson 18: Understanding a drugged up fucknut who lost 80% of his cognitive functions due to abuse of several narcotics (I’m talking about Pete Doherty)

If you know what he is saying you’ll get the MGS Media award

Stephan

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2.Reisetag in London

July 21st, 2007 von Stephan

Artikelserien-Übersicht "Three twats @ London"

  1. On Business Tour @ London till Thursday
  2. 1.Reisetag in London
  3. 2.Reisetag in London

9.00 morgends weckt mich das zarte Rütteln von Christiane und mein erster Auswurf des morgends lautet:”Biste doof?” gefolgt von “Halt die Fresse!” Aufstehen ist angesagt in London, denn wir haben nicht viel von London gesehen.

Der Reisende unter uns beginnt den Tag natürlich mit einem deftigen Frühstück. Jeder kennt ja aus dem Englischbuch das “Continental Type Breakfast”…scheißndreck…5 Sorten Müsli mit wässriger Milch und Toastbrot mit zwei Sorten Aufstrich.Mir hat das nicht unbedingt geschmeckt obwohl es besser war als der Rotz der mir in Brighton serviert wurde. Wir frühstückten stilvoll in der Kneipe des Hostels und dort machte ich die erste Bekanntschaft.
 2.Reisetag in London
Joseph, der tighte Küchenchef..er war Afrobrite und war einer der wenigen Afrobriten die nen richtig coolen Slang draufhatten (Merksn Sie was? Positiver Rassismus!). Ich hatte ein T-Shirt von Rise against an und der “Kitchen Supervisor” Joseph und es entwickelte sich kurzer Dialog, mit richtigem Slang und so weiter. Thanks Joseph!

Wir machten uns auf (wieder zu Fuß) und gingen in Richtung Baker Street um von dort aus auf die Oxford Street zu kommen. In einem Souveniershop in der Nähe von Mme Tussauds verbrachten wir einige Minuten und ich entdeckte diese mehr als lächerliche Geburtstagskarte

london_2tag_00 2.Reisetag in London

Weiter in Richtung Oxford Street. Langsam machte sich der Schützengrabenfuß der Vietnam-Veteranen Daniel und mir bemerkbar und wir mußten ein paar mehr Pausen einlegen um unseren Füßen etwas Raum zu gönnen.

london_2tag_01 2.Reisetag in London

Die Oxford Street ist überflutet von billigen Souvenirläden und Klamottenläden, die eigentlich genau das gleiche bieten (nur teurer) als die Läden in Deutschland. Wir durchschritten die Oxford Street relativ schnell, aßen etwas bei einem japanisch/asiatischem Restaurant und gaben wieder um die 7 Pfund für den Proll aus. Unser nächstes Ziel war der Piccadilly Circus (ist bestimmt falsch geschrieben)

london_2tag_03 2.Reisetag in London

(Ich habe übrigens noch nie saubere Fenster in UK gesehen!)

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Am Piccadilly Square gingen wir in den Virgin Store, der zwar viel bot aber alles halt relativ teuer war. Der beste Punkt war der Burger King direkt gegenüber, wo man in der ersten Etage viel sehen konnte obwohl es dort irgendwie stank. In meinem Reiseführer/Stadtkarte wurde Londons größtes Sportgeschäft Lillywhites am PD Square angepriesen. Eine weitere sinnlose Station, dieses Geschäft bietet bis auf Material für Cricket und dieses komische Gold mit den dicken Bällen und Polo nicht viel mehr als Sport-Scheck in Deutschland und dazu noch zu realtiv teuren Preisen.

Christiane wollte dann noch zum Harrods, was wir allerdings nicht hinbekamen. Wir stattdessen dem Hyde Park einen Besuch ab und chillten wieder ne Runde. Danach gingen wir in eines der häufig auftretenden “Pret a Manger”

Dort schauten wir uns wieder nach überteuertem Essen um, und versuchten uns mit Sandwiches zu sättigen. Dies gelang mir im ersten Moment nicht, aber danach hat das Weißbrot doch einen sättigenden Faktor gehabt.

london_2tag_06 2.Reisetag in London

Weiter ging es zur Downing Street (Wo wir unbemerkterweise wahrscheinlich am Abend zuvor vorbeigestiefelt sind) und uns sind nicht viele Sicherheitsmaßnahmen aufgefallen bis auf ein eisernes Tor, ein Police Constable vor dem Tor und zwei Police Constable hinter dem Tor. Aber trotzdem trauten wir uns nicht das Gatter zu übersteigen da sich bleiernde Argumente (MP5A4 9mm) und Vernunftgedanken äußerten. Wir bemerkten das irgendjemand losgefahren ist, aber wir wußten nicht genau wer es war. Die Eskorte fuhr durch den Hinterausgang.

london_2tag_11 2.Reisetag in London

Die Downing Street ist eigentlich nicht sehr offensichtlich, die einzige Tatsache die dafür sorgt dass man merkt das man an einem “besonderen” Platz ist sind die Police Constables die hier auch bewaffnet sind (Britische Polizisten sind generell nicht bewaffnet) und die steigende Anzahl der “Police Community Support Officer” (Sowas wie Ordnungsamt)
london_2tag_10 2.Reisetag in London

Wir entschlossen uns nach längerer Überlegung in Richtung Leicester Square zu marschieren. Dort ist quasi das asoziale Vergnügungsviertel Londons und das ist genau das richtige für einen postmodernen Performer auf der Suche nach billiger Unterhaltung. Dort viele Kuriositäten, und das was mir am London am meisten auf den Kranz geht:

london_2tag_15 2.Reisetag in London

Londons Straßen und auch die privaten Mansions sind fast komplett von Videokameras überwacht. Die Briten haben gar kein Problem damit, jede Straße zu überwachen. Und das beste für den Touristen ist: Würde man die Hinweisschilder “CCTV in Operation” oder “CCTV Surveillance” nicht aufstellen, ist die Chance relativ klein dass man die Überwachung bemerkt. Ich selbst habe im öffentlichen Raum relativ selten Kameratürme oder sonst irgendwas gesehen. Aber die Briten haben es halt mit CCTV.

london_2tag_13 2.Reisetag in London

Wir verbrachten unseren letzten Abend in der “Lounge” des Hostels. Dort haben wir ein paar “crazy spaniards” gesehen, die irgendein komisches Sauf-Spiel auf dem Boden gespielt haben, zu uns stieß ein Typ..er hieß glaub ich Brad? Er kam aus Wisconsin und erzählt uns was von seiner kleinen Weltreise…London, Dubai und Himalaya waren soweit ich informiert war die Ziele. Beeindruckender kurzer, intensiver Kontakt.

Der nächste Morgen…war eigentlich relativ stressig…5:30 aufstehen…6:00 auschecken und dann zu Fuß wieder in Richtung Baker Street…wir kamen fast eine halbe Stunde zu früh an und konnten den Bus um 6:30 in Richtung London Standsted nehmen. Ich wollte auf der Busfahrt eigentlich was pennen, aber die Fahrt war ziemlich kurz. Wir frühstückten an irgendeinem Airport-Dingens…und ich aß die abartigste und überteuerste Rosinenschneck (1,50 GBP) meines Lebens. Am Check in Schalter mußte ich wieder meinen vorläufigen Personalausweis vorzeigen und mußte wieder ein “Whats that supposed to be?” von der Schaltertuse kassieren. Die Antwort von ihrer Kollegin “Well…that is one of the german passport possibilities!”

An der Sicherheitskontrolle mußte ich dringend auf Klo…aber britische Gründlichkeit lies mich zunächst einmal warten…Schuhe ausziehen mußte ich auch noch und dann konnte ich das Klo besuchen. Leider erstreckten sich die gastro-interalen Probleme über den gesamten Flug.

Das war es soweit, ich gebe noch die letzten 5 Tipps für zukünftige Londonreisende:

6.Don’t fuck with the Spaniards!
7.Don’t fuck with the Metro Police
8.Don’t fuck with CCTV
9.Don’t fuck with diarrhea
10.Don’t fuck with airport security!

Stephan

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Computerprobleme mal anders

July 17th, 2007 von Stephan

Heute morgen will ich im Halbschlaf meinen Rechner starten, und kurz nachdem der Rechner die Festplatten aufruft kommt folgende Fehlermeldung

Die Datei systemroot/windows32/hal.dll konnte nicht gefunden oder gestartet werden, bitte installieren sie eine neue Version der Datei 

Hab ich mir gedacht, holste schnell Windows XP CD, Recovery Console und los gehts…Arschlecken. Zunächst einmal lies sich im BIOS nichts umstellen, man konnte nicht von CD booten man konnte eigentlich nichtmal von Festplatte booten. In den Hilfeforen wurde mir empfohlen, die boot.ini zu editieren, das Problem war aber dass ich ja ein System brauchte um überhaupt auf sie zugreifen zu können.

Nach mehrstündiger Diagnostik entdeckte Vatter das Problem: Mainboarddefekt

Mainboardaustausch, neuer Prozessor, neues System, doppelt so schnell wie es sich gehört…ich entschied mich zwei Performancekiller-Spiele zu starten

Einmal Joint Ops und einmal Emergency 3. Beim Starten der Spiele machte sich mehrfach der PC-Speaker bemerkbar und zeigte mir , dass etwas nicht stimmen sollte. Bei jeder größeren Grafik-Portion schlug der PC-Speaker an. Ich schlug im ASUS Mainboard-Handbuch nach und entdeckte dort:

High frequency tones/beeps from the internal speaker generally point out a temperature problem during operation of the CPU. Please check your cooling system and the circulation in place where the mainboard has been installed.

Warning: If you run your CPU on high temperature levels, you may risk fatal damage on your ASUS Mainboard.
Nunja, Temperaturproblem…ich habe mir ein Programm besorgt was die Temperatur des CPU verfolgte und aufzeichnete …Gehäusetemperatur 48°C, CPU Temperatur zwischen 55 und 60 °C Bei 60°C fing der Rechner meist an zu piepen. Nach vielen Stunden der Rumprobiererei mit verschiedenen Taktfrequenzen tauschte ich den Kühler aus.

Der Kühler sorgte für eine schnelle Verbesserung (40°-50° Betriebstemperatur) der ganzen Sache, allerdings schlug der Rechner immer noch akustisch Alarm.

Die Alarmgrenze konnte man natürlich nicht einstellen. Ich sah mir den Schaltplan des Mainboards an, und entdeckte in einem Randgebiet des Planes einen kleinen Hinweis. Das Kabel für den PC-Speaker…

You should never disconnect this cable! During POST (Power On Self Test) the PC-Speaker will indicate a normal status of the mainboard an BIOS. You will not be able to hear any warning sounds if you disconnect the speaker from your mainboard, which could cause fatal damage

Kurzer Prozess: Symptomatische Behandlung…der Rechner piept, es ist eigentlich alles in Ordnung und der scheiß Speaker nervt mich.

Binnen 3sek war der Problem behoben, einfach das Kabel abziehen und man hat seine Ruhe!

Wäre ich da nicht vorher drauf gekommen!

Stephan

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Impressions of London

July 15th, 2007 von Daniel

We are back from this countray where local tongues make English sound so veray British. Funny place, lots to see… but it’s better to get around on foot. Life is expensive in the UK, especially in London. On the first glance prices do not seem that bad, but that’s only the numbers. There is always the Pound symbol that turns a single-ride ticket for the London Tube for 4GBP, into a ticket that costs 6EUR.
Unfortunately not only my wallet emptied quickly, but also the batteries of my camera. Although I had replacement batteries with me, which were supposed to be fully charged, I was able to take the unbelievable amount of two pictures. Luckily my cell phone’s camera served quite well as a secondary camera… at least during the day. All night shots look corny and worse than taken with a 1995 floppy disk operated camera. But my two fellow travellers were such eager photographers, they took enough pictures for three people and I hope to be able to display the highlights in this website’s gallery soon.

Bild025 Impressions of LondonUntil that happens a few general observations about London, apart from the financial perspective. The trip had several bright sides: Nobody got killed, although we had to jump back a couple of times as we tried to cross a street, but forgot to look the right way for an approaching car. Probably the notes “look left” or “look right” that have been put on each place where pedestrians are crossing helped to avoid real disaster.
Furthermore I shocked my friends by ordering my typical British dinner (Fish and Chips) in Polish. An astonishing number of Poles lives and works in the UK now.
I heard Polish even more often on the streets than I did German.
But that did not mean Germany was not present in London at all! Stephan experienced a really bad case of “The world is a village”: While walking around downtown we met two girls from our (by now former) school. Stephan’s comment: Not even on vocation they leave you alone! That experience caused us to wonder which odds we have beaten with that experience. After all we are speaking about a city of seven million, not to mention the hordes of tourists. The fact that tourists tend to wander around popular places and not the ghettos and scary neighbourhoods might increase probability. Still I think we should start play the lottery or something, since we obviously beat the most unlikely odds.

Bild018 Impressions of LondonOn the rather uncool side was: THE PAIN! We did great, and all that walking around made it easier to ignore all kinds of sounds, smells or other specialties in the bedrooms, but I would have appreciated a cheaper transportations system. I pulled a muscle in my red foot, which caused me to walk / hobble like maybe Dr.House does when the pain was acute. Since we found a great place that exclusively sells umbrellas and walking sticks before it would have been a great opportunity to try one of the sticks out. However, the money issue was once again interfering and prevented us to get one of the sticks made out of ivory. I have to add that I suspect Stephan was jealous that I naturally walked like Dr. House.
Cristiane, the third member of the backpack-traveller committee bought a funny Marry Poppins-on-drugs kind of umbrella there, although the weather was unusually good (un-wet) for British standards.

I am undecided what to think about the current state of Trafalgar square. All the pigeons are gone. What have they done to them? Did they place a huge piece of poison in the middle of the square, because last time I have been there (that was during an exchange program in 9th grade) there have been tons of them! Surely they are a plague. They destroy the facades of buildings solemnly by pooing on it and they help to distribute diseases. But it was soooo much fun to run into a group of them and watch a couple of thousand fly away, forcing all other people on the square to duck and cover!

Bild028 Impressions of LondonMaybe the authorities got rid of the birds because they wanted to make it easier for their cameras to trace terrorists.
I can understand that they have to do that. Only a few days after booking the flight and the hostel in London the news were full of the failed bombing attempt (fun fact: the cars were placed not too far away from our hostel) and the nuts who drove into the Glasgow airport terminal. But I can’t help but wonder whether it really helps that great of a deal having the city covered by a dense net of cameras. We never really noticed, and actually we never felt uncomfortably watched. But maybe we should? “This area is under CCTV surveillance” signs could be found in all colours and shapes everywhere. It would already be good for the environment and lower costs if the British government would simply put up signs telling us where they can’t zoom in while you got your finger in the nose. I was hoping to find one of the camera’s that also have a microphone, over which a police officer is commanding you to pick the trash can up you just dropped. Unfortunately I could not find any of these versions – maybe I was just dropping my can in the wrong places.

Bild043 Impressions of LondonMore will follow within the next week. I want to close by quoting the American student with whom we talked to during the last evening in the lobby of the hostel: Good luck in your future adventures and encounters!

Just keep on coming back here and you’re safe! Good night guys… next trip is approaching fast. I’ll be heading for the wild German East on Sunday, taking advantage of the fact that I
surprsingly know a bunch of people who all live more or less on the same latitude. My first stop will be Roermoend in the Netherlands in order to get Diesel for a reasonable price. Dutch call that a “goudkoop”. Unbelievable what you gotta pay nowadays in Germany. 1,20€ for a litre is what I paid yesterday night at a gas station in Mönchengladbach!

The driving agenda looks as follows: Osnabrück –> Wolfsburg –> Schönebeck –> Berlin –> Wolfsburg –> Home Sweet Home

Daniel




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Number of the day

July 14th, 2007 von Daniel

46
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The amount of spam comments posted on this website, advertising Viagra and other medicine, while we were on the three days trip to the United Kingdom.

Daniel




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1.Reisetag in London

July 10th, 2007 von Stephan

Artikelserien-Übersicht "Three twats @ London"

  1. On Business Tour @ London till Thursday
  2. 1.Reisetag in London
  3. 2.Reisetag in London

Ich bin wieder im Lande und bis auf kleinere Probleme die ich auch nach der Rückkehr aus Brighton hatte und aufgedunsenen Füßen ist alles heile.

Gegen 9:00 trafen wir am Flughafen Weeze (Der wirklich am Arsch der Welt ist!) ein und sahen den Check-In-Schalter…es war zwar nur einer aber wir gingen direkt dort hin und checkten ein. Der Sicherheitscheck mit den idiotischen,wiederverschließbaren Plastikbeuteln in denen die 10×100ml Flüssigkeit verstaut werden dürfen regten mich immer noch auf, sodass ich vergass ein kleines Messer mit 3cm Klingenlänge aus meiner Jacke zu holen. Bei der Kontrolle fiel das natürlich sofort auf und was denkt ihr passierte? Ja es wurde mir abgenommen was aber nicht so das Drama war (Weder für mich, noch für das Personal)

 1.Reisetag in London

Danach mußten wir durch die Passkontrolle und erstmal Warten bis unser “Gate” (und davon gab es ebenfalls nur..wenige) aufgerufen wurde. Direkt stürmten die Geier in die Schlange und wir konnten dank 2sek Verzögerung erstmal sitzenbleiben. Nachdem wir endlich geboardet wurden, setzten wir uns und übliche Procedere mit Ballett im Gang begann.

Der Flug war für mich euphorisierend (bin zum ersten mal geflogen) und die Landung war etwas “holprig”

Aber es sollte ja weitergehen…wir haben den Transfer von London Standsted bis London City Baker Str. mit den Easy Bus bestritten. Das ist quasi ein überlanger Sprinter, und einem Fahrer der gefahren ist wie der letzte Henker…leider weiß ich von der Busfahrt nicht viel, weil ich trotz des Hochseegetaumels an Bord des Sprinters gepennt habe und mir ca.30min fehlen. Danach stiegen wir an der Baker Str. (Wo Sherlock wohnt halt) aus und von dort ging es erstmal zu Fuß weiter.

 1.Reisetag in London
Auf dem Weg zum Hostel kamen wir an der überflüssigen Attraktion Nummer 1 vorbei. Madame Tussauds. Madame Tussauds ist absolut überflüssig aus folgenden Gründen.

1.Wachsfiguren sind langweillig
2. Wachsfiguren für ab 19Pfund (ca.29€) anzusehen ist langweillig
3. Wachsfiguren für 19Pfund und dafür ca.50m und 3 Std. anstehen ist noch viel ätzender.

Also mein Vorschlag: Weglassen!

Wir hatten bis zu dem Zeitpunkt noch nichts gegessen und suchten uns eine Bar im Juppie Viertel von London. Dazu muss man sagen: London ist teuer

Ich habe bestimmt 4 Pfund für ein mehr oder weniger mittelmäßiges Sandwich mit Hühnchen bezahlt, dazu eine Cola…es hat mich zwar gesättigt aber in Deutschland wäre keiner so dreist 6€ für so etws zu verlangen.

 1.Reisetag in London

Unsere Tour ging weiter. Wir hatten noch einen längeren Fußmarsch vor uns und nach ner Stunde Fußmarsch kamen wir endlich im Generator Hostel an.

Unsere jugendliche Motivation gekoppelt mit meinem post-jugendlichen Desinteresse wurde im Hotel durch die Zimmerverteilung bereits etwas gepuffert. Wir konnten nicht zu dritt in ein Zimmer (hatten Shared Room, was heißt wir mußten unser Zimmer mit anderen Leuten teilen) trotz der Tatsache dass es in der Online-Booking-Maske so festgelegt war.

 1.Reisetag in London

Daniel wurde mit ein paar Engländern zusammengelegt und wir ebenfalls mit zwei belgten Betten, die allerdings im Moment unserer Anreise unbelegt waren. Wir packten nicht großartig aus (hatten ja eh nur einen Rucksack) sondern machten uns direkt auf den Weg.

Ein weiterer Fußmarsch stand uns bevor. Wir gingen erstmal zum Brunswick Centre um dort was einzukaufen. Es wurde auch dort wieder ungünstig aber was will man machen. Weiter ging es in Richtung Innenstadt, wo wir uns erstmal den Russel Square ansahan. Beeindruckende Bauwerke, beeindruckendes Park-Ambiente und ein Haufen britischer Hänger die im Sitzen auf Parkbänken gepennt haben. Auch relativ zutrauliche Eichhörnchen begeisterten uns. Jedoch mußten wir als gestresste Touristen schnell weiter.

Das Museum of….keine Ahnung ich müßte in der Karte nachsehen war als nächstes auf dem Plan. Dieses Museum hatte den Vorteil, dass der Eintritt frei war und in kurzen Punkten zusammengefasst

 1.Reisetag in London
1.Die fernöstliche/arabische Kunst rockte schon früher mehr als die Europäische

2.Dafür rockte die Schwertschmeidekunst der Euopäer mehr als die der Araber

3.Die Ausstellung, in der es um Leben und Tod ging war sehr interessant. (Es wurden in ein Netz eingenähte Pillen auf einen Tisch getan und durch Bildmaterial, welches teilweise Lebensgeschichten erzählte ergänzt) Das klingt jetzt natürlich sehr unspektakulär aber ihr wart ja nicht da.

4.Indianer waren schon weit entwickelt, und die Europäer die “The assholes of world history” sind haben die plattgemacht. Hätten die Indianer eher Schießpulver gehabt, sähe das vermutlich anders aus.

5. Die Europäer sind “the assholes of human world history”

Der nächste Punkt auf der Checkliste ergab sich eher spontan. Hunger. Und Daniel hatte die Präferenz auf Fish&Chips (Backfisch mit perversem Essig & dicke Pommes bei) gelegt wobei es mir eigentlich egal war. Nach mindestens einer Stunde hatten wir endlich einen Pub gefunden, der uns aufnahm (War in der nähe vom äh Trafalgar Square) und für 6Pfund bekam ich eines der dicksten Essen. Chicken Sandwich with Salad & Chips hieß es und es machte satt ohne Ende. Wir tranken dabei Fosters&Guiness und es ging natürlich dann wieder weiter auf den Trafalgar Square.

london_200721 1.Reisetag in London
Auf dem Trafalgar Square gibt es halt viele Brunnen, aber man muss da vorbei um die ganzen Idioten zu sehen, die sich auf die Löwen setzen die sich um diese geklaute Siegessäule aufgebaut sind. Der Walk ging weiter…Buckingham Palace stand als nächstes auf dem Plan.

1london2007_053 1.Reisetag in London

Wir gingen zunächst in den anliegenden Park (kP wie der heißt) und setzten uns erstmal hin. Ich zog erstmal meine Schuhe aus, weil mir die Füße etwas weh taten und das gefiel dem restlichem Reisepersonal nicht wirklich. 1.Reisetag in London

Der Buckingham Palace und das Victoria Denkmal lagen direkt vor uns. Aber der Buckingham Palace ist auch eine Sehenswürdigkeit die man sich sparen kann weil:

1. Es gibt Bauwerke, die nicht umzäunt sind und wesentlich interessanter gestaltet sind
2.Die Trottel der Palastwache machen nichts anderes als dumm rumzustehen und von links nach rechts zu gehen (Die Koreaner können besser marschieren!)
3. Der Wachwechsel geschieht zu Zeiten wo Personen meines Alters entweder besoffen sind, schlafen oder gerade erst aufgestanden sind und essen.
4. Man sieht einfach NICHTS, ausser ein paar Asiaten die versuchen den Zoom ihrer Kamera zu benutzen.

(Dementsprechend habe ich da auch nicht viel fotographiert)
Also ist das komplett überflüssig!

Wir liefen weiter und naja es war halt relativ dunkel geworden. Daniel marschierte ohne es besser zu wissen einfach über den “Horse Guard

Auf unserem spontanem Plan stand das letzte Event des Tourismus-Abends. Wir wollten uns den Big Ben bei Nacht ansehen. Vorher gingen wir noch in einen Tesco-Supermarkt und kauften uns was zu essen. Wir waren dann endlich beim Big Ben angekommen und machten ein paar Fotos.

 1.Reisetag in London

Trotz des gequengeles von Christiane nahmen wir danach die Underground und waren uns dann klar warum London absolut Touristenunfreundlich ist:

Eine einzige Fahrt in dem innerem Kreis (und das heißt quasi Westminster, London Central und so) kostete uns 4 Pfund pro Person das heißt ca.6€ für eine Kurzstrecke!!! Ich war über diese Wichser empört. Wo zahlt man bitte 6€ um 4 Stationen zu fahren???

Nunja, am Russel Sq. ausgestiegen kamen wir dann endlich im Hostel an und weckten erstmal unsere Mitschläfer auf…die Nacht war relativ kurz und unser Mitschläfer stank wie ein Iltis! Daneben kam aller 10min noch ein Rattelgeräusch hinzu und man dachte darüber nach wie ekelhaft die Duschen waren.

Die ersten 5 Tipps für alle London-Reisenden:
1. Nehmt MEHR Geld mit
2. Fickt auf die U-Bahn, die ist scheiße
3. Nehmt keine Messer mit ins Handgepäck oder Jacken ;)
4. Nehmt bequeme Schuhe, die gut fürs laufen sind mit
5. Esst wenn ihr Hunger hab ausserhalb vom Stadtteil Westminster und in kleineren Gassen

Stephan

["If liberty means anything at all it means the right to tell people what they do not want to hear!"]


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