Klassischer als dem Nazi sein Adolf

October 31st, 2006 von Daniel

 Klassischer als dem Nazi sein Adolf

Eben bin ich zufällig über einen Klassiker unter den Antifa Filmchen gestoßen! Erinnerte mich an die gute alte Schulzeit. Als es im Zuge eines Gruppenprojekts darum ging einen typischen Rechtsradikalen zu karikaturisieren, habe ich mich vom Lift-benutzenden Nazi inspirieren lassen *g*…

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Daniel




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Hat Schmidt bei uns geklaut?

October 31st, 2006 von Daniel

neon_titel Hat Schmidt bei uns geklaut?Neulich musste ich zum Warten etwas Zeit am Düsseldorfer Flughafen tot schlagen. Da führt kein Weg am großen Kiosk nicht vorbei… hin zu all den tollen Blättchen, welche man im ollen Laden um die Ecke nicht kaufen kann. Gut dass ich mich vor der Kasse doch nicht dazu entschlossen habe eine englischsprachige Tageszeitung zu kaufen (kriegt man ja sonst nicht), sondern doch was einheimisches.

In giftgrüner Farbe stach an der Kasse “Neon” ins Auge. Das Magazin vom Stern, was sich an junge Leute, die fesch und “knorke” sind, richtet. Drei Dinge bewogen mich zum Spontankauf: Das Titelthema “Schummeln zum Erfolg” finde ich prinzipiell ansprechend, auch das junge Paar auf dem Titelblatt wirkt als hätte es viel Erfolg und wer will nicht auch erfolgreich sein? Und zwei sehr interessante Interviewpartner: Harald Schmidt und Scarlett Johansson. Harald ist lustig und Scarlett ist eine Frau, viel mehr brauch ich nicht zu sagen. Wer die Eröffnungszene von “Lost in Translation” gesehen hat (und das habe ich im Zuge meines Studium, im Fach “International Enterprise”. Hört, hört *g*) kennt schon mal einen Grund wieso diese Frau beeindruckt.

Aber kommen wir zum wesentlichen: Beim Harald Schmidt Interview ging es um Bildung. Weniger darum wie man sie erreicht sondern viel mehr wie man welche vortäuscht. Und an dieser Stelle war meine volle Aufmerksamkeit dem gedruckten Gespräch sicher. Den die kultivierte Halbbildung, nach dem Motto “Mehr Schein als Sein” könnte ohne zu Übertreiben als Leitsatz der beiden Betreiber dieser Seite bezeichnet werden. Viele Jahre Jahre im oft immer gleichen Prozedere gymnasialen Schulalltages ließen uns beide unabhängig zu dem Schluss kommen: Es geht nicht darum das man viel weiß, sondern das richtige und es dann so verkauft als wüsste man alles zum richtigen Thema. Ihr wollt endlich wissen worauf ich hinaus will? Na dann also los:

Interviewer: Einige Fehleinschätzungen verantworten Sie selbst. Sie haben mal erklärt: “Meine Erfahrung ist, dass man mit der Bemerkung “Schon in Masse und Macht sagte Canetti…” jeden Großfeuilletonisten plattmachen kann” - ohne Canetti gelesen zu haben. Sie bluffen gerne.
Schmidt: Mein Prinzip auf der Bühne lautet schon immer: “Einschüchterung durch Halbbildung”.

Tja, ich finde dazu muss man noch nicht einmal auf der Bühne stehen!

Interviewer: Wie viel muss man wissen, um erfolgreich Bildung zu simulieren?
Schmidt: Wenig. Man sollte die gegenwärtig amtliche Meinung zu einem Thema kennen. Zwei biographische Daten eines wichtiges Vertreters dieser Meinung, dazu ein gutes Zitat. Ich lauere zum Beispiel schon lange auf eine Gelegenheit, den Satz anzubringen: “Also eigentlich war Novalis ja Bergbauingenieur.” Meine Rede… bis auf diesen Novalis vielleicht.

Zu guter letzt nach ein treffender Abschluss um auch das Thema Frauen abzuhacken.

Interviewer: Haben Sie schon Frauen ins Bett gequatscht?
Schmidt: Nein. Ich habe eher versucht, potenzielle Sexpartnerinnen bis an die juristische Grauzone mit Alkohol abzufüllen. Aber selbst in übelsten Testosteronfolterzeiten konnte ich mir noch nicht mal besoffen irgendwelchen Text länger als fünft Minuten anhören. Lieber gehe ich wichsen.

Wer mehr lesen möchte dem kann ich die aktuelle Ausgabe wärmstens empfehlen. Die ist besser als jede Grillette ;-) .

Daniel




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Uniknigge

October 31st, 2006 von Daniel

 Uniknigge

Für alle Studenten und diejenigen die wissen wollen worauf es im Umgang mit
Dozentin und Mitstudenten ankommt! Schließlich könnte jeder von uns ja mal in
die Lage geraten entscheiden zu müssen nach welchen Kriterien ein
wissenschaftlicher Mitarbeiter eingestellt werden sollte (nämlich wenn er ein
goldenes Sportabzeichen hat natürlich!).

HIER
geht’s zur 10-Fragen Analyse vom Unispiegel auf spiegel.de.

Daniel




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Stuhlodyssee

October 31st, 2006 von Daniel

Hallo Welt!

Ich hatte gestern wieder eine meiner wahrscheinlich bald berühmt berüchtigten Nachtschichten. Denn was gibt es auch besseres um 3Uhr morgens zu tun (Schlafen lasse ich hier nicht gelten) als den neuen Chefsessel zusammenzustecken?

sessel_klein StuhlodysseeWie auf dem Foto zu sehen ist war der Vorgänger bereits alter Veteran, um genau zu sein handelte es sich um Generation zwei. Jetzt sitze ich bereits auf der dritten, aber mein reicher “Stuhlzusammenbau-Erfahrungsschatz” erlaubt mir Vergleiche zu ziehen, obwohl man wohl auch ohne die Erfahrung ahnt, dass es nicht normal ist wenn man mehr als zwei Stunden braucht um das dumme Teil fertig zu bekommen. Es ist ja nicht so das ich immer so lange brauche, nein, hier handelte es sich um eine hinterhältige Verschwörung von Schrauben, Muttern und Inbusschlüsseln.
Denn während sich die Schrauben beim Anziehen immer weiter abwetzen, bis der Inbusschlüssel keinen Halt mehr fand, kam es dazu das sich ausgerechnet eine Schraube verkantete. Die Zange hatte sich nur effektiv in der Beschädigung des Plastiks gezeigt. Nichts ging mehr, nur mein wütenden Ziehen und Zerren blieb. Letzteres führte widerrum dazu, dass ich einen Halterungsring, in den die Schrauben reingedreht wurden, rausriss und einen zweiten weiter aus dem Sessel zog, als er dafür vorgesehen war. Ich dachte schon, dass alles hinüber ist.
Da stehste nun, 5Uhr früh und du wirst einen Sessel mit entweder fehlendem oder lebensgefährlich locker sitzender linker Armlehne haben.

Aber das Wunder von Schwalmtal geschah! Ich wollte mich nicht vor so einem Aldi Sessel geschlagen geben, also drehte und drehte ich weiter mit dem Imbus, bis sich unter dem unglaublichsten Winkel und Schmerzen im Daumen (die bis heute anhalten) die verkantete Schraube löste. Die Schraube war danach unbrauchbar, aber das ist ja vieles heutzutage (ganz im Gegensatz zu diesem Beitrag). Als ich die Lehne erstmal mit drei, statt vier Schrauben fest gezogen hatte fiel mir beim Probesitzen der kuriose Sitzwinkel auf. Position: Gefälle wie bei bei der Skiabfahrt. Grund: Fahrgestell falsch herum angeschraubt… Jetzt weiß ich wieso es wichtig ist auf die Vorderseite des Stuhls zu achten. Doch der Endgegner lauerte immer noch. Mein Nemesis: die fehlende letzte Schraube! Sie ließ sich nicht reinkloppen in die Lehne, selbst Öl habe ich probiert und letztendlich die generationsübergreifende Idee: Ersatzteilausschlachtung beim “Alten”… Mit dem neuen Stuhl werden alle weiteren Probleme einfach ausgesessen. Basta!

Daniel




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Student, und nun?

October 31st, 2006 von Daniel

Es wurde aber auch langsam Zeit! Jetzt habe ich sie gefunden, denn das Elitestudium ruht gerade und ich genieße meine erste vorlesungsfreie Zeit. Und fontysfreie Zeit ist Philosophie - Zeit, voll kritischer Selbstreflektion und standhaften Blick in die Zukunft und bla blaaaa bla balla bla bla baaa!

Auf den Punkt gebracht: Was habe ich bereits erreicht, was steht noch unabgehackt auf der studentischen “to do Liste”?

Haare “Check”

Ganz hoch, bzw. lang auf der Studentenskala. So lang waren meine Haare seid dem
Fall der Mauer nicht ;-) ! Die mähnengleiche Haarpracht wird eifrig kultiviert um
das unbedingt notwendige “intellektuell/gerade erst aus’m Bett aufgestanden” Aussehen zu erreichen.

Zimmer “Check”

Hat schon mal bessere Zeiten erlebt. Noch nicht zurückgebrachte Bierpfandflaschen die zwischen halb auseinander gebauten (und leider auch halbfunktionierenden) Rechnern stehen. Irgendwo dazwischen ein paar Bücher, hier und da auch mal ein Ordner oder Blatt mit Arbeitsnotizen.

Naja, was soll ich sagen? Man muss Prioritäten setzen… und das enge Korsett der Normsüchtigen macht’s auch nicht einfacher. Es würde mir erheblich leichter fallen die Zeit zum Staubsaugen zu finden wenn meine Eltern wieder in den Urlaub fahren würden. Zwei Uhr morgens klappt stumpfe Hausarbeit erstaunlich gut.

Welt verbessern “Check ausradiert”

…mit Linux, besser gesagt Suse 10.1. Der aufmerksame Leser wird bereits eine Verbindung zu den aufgeschraubten Rechners vermuten. Nach vielen unerfindlichen Systemabstürzen mit Windows habe ich geschworen es mal “alternativ” zu probieren. Sollte man auch sein, als Student… zumindest wenn man keiner Burschenschaft angehört.

Leider wurde ich nach zwei Wochen Kampf mit der Erkenntnis zurückgelassen, dass Linux sozialistisch ist. Im Prinzip eine gute Idee, die aber für mich nicht funktioniert. Zumindest nicht wenn der Rechner was Aufhängen anbelangt bereits Windows Konkurrenz macht, Befehle teilweise mit mehreren Minuten Verzögerung ausgeführt werden und die gut gemeinte, aber schlampig umgesetzte grafische Benutzeroberfläche Yast2 (nach Microsoft Maßstäben ein Mischmasch aus Arbeitsplatz und Systemeinstellungen) neben eben beklagter Langsamkeit noch unberechenbar daherkommt. Einmal kann es die OS DVD einlesen, einmal nicht.

Es war zum schreien und hat mich letztendlich zum kleineren Übel Windows zurückgetrieben. Ich habe einfach besseres zu tun als zwei Wochen zu gucken wieso mein Scanner nur unter root (Administrator) arbeitet, dann allerdings mit lila Stich und verzogen oder wieso mein Drucker sich nicht mit Standart Linux Treibern betreiben lässt, sondern nur mit einem kommerziellen Treiber, der mir bei jedem Ausdruck ein nettes “Wenn Sie die Softwarelizenz erwerben, verschwindet dieses Emblem” nachschickt.

Party zu den besten Zeiten “Check”

Cam-15%20010_klein Student, und nun?Ich gewöhne mich an Studentenfeten unter der Woche. An Montagen eher unspektakulär, da Dienstag für mich immer frei ist. Aber die “After Intro Party”, ein geselliges Beisammenkommen der Überlebenden der Einführungswoche, fand an einem Donnerstag Abend statt. Die Venloer Altstadt hat da bei mir auf jedenfall gepunktet. Viele Kneipen, gute Atmosphäre, und das alles in Übersichtlichen Dimensionen. Und das durchaus schmackhafte einheimische Bier kam auch noch in studentenfreundlichen Preisen.

In solchen Fällen bemühe ich mich dann auch am Freitag morgen um 8:45Uhr den Anschein zu erwecken als ob nichts gewesen wäre, aber meine Augenringe schaffen’s immer wieder diese Fassade zum bröckeln zu bringen.

Neuer Schlaf- und Arbeitsrhythmus “Check verschlafen”

Neu ist leider nicht immer besser, aber flexible Arbeitszeiten bereiten einen wohl auf den hart umkämpften Arbeitsmarkt vor. Wer meinen Stundenplan sieht denkt sich schnell “Ist ja larri farri, da hatte ich in der Oberstufe ja fast doppelt so viel!”.

Naja, schön wär’s, im Kleingedrucktes steht “am besten in jeder freien Minute vertiefendes Selbststudium betrieben”. Zwar bin ich noch nicht über den Büchern eingeschlafen wie im Film, aber an einigen Tagen bin ich nicht weit davon entfernt.

Pendeln “check”

Zu Hause ist eben doch billiger, in diesem Fall sogar für meine Eltern. Und weil studieren im Ausland nicht nur gut klingt, sondern für mich auch näher liegt als die meisten deutschen Universitäten und Fachhochschulen pendele ich jeden morgen eine gute halbe Stunde.

Sogar in einer Fahrgemeinschaft, denn eine Kommilitonin wohnt sogar in derselben Weltstadt Schwalmtal, wie ich. Würden alle Leute die sich eingeschrieben haben auch kommen wären es sogar Vier. Was nicht ist kann ja noch werden.

Nach den 30 Minuten Anfahrt sind jedoch, außer der Tag beginnt zur ersten Stunde, stets gute fünf Minuten Parkplatzsuche dazuzukalkulieren. Dimension und Fülle sind da durchaus mit einem Real Parkplatz zu vergleichen, allerdings ohne die Tausend Parkplätze welche in einiger Entfernung zu finden sind und die die meisten Kunden aus Bequemlichkeit ignorieren. Hier ist also Studenten im ersten Gang hinterher schleichen oder das Parken beim nahe gelegenen Friedhof angesagt. Reißen alle Stränge muss es der Grünstreifen vor der Fachhochschule sein. Noch wurde dort kein Auto abgeschleppt.

Mensa “check gekauft”

Bild002_klein Student, und nun?Für 1,50EUR speisen wie die Könige, das ist nicht drin. Natürlich kann man sich darüber streiten in wie fern es sich in einer Massenmensa wie die der Uni Köln um kulinarische Hochgenüsse handelt, aber dafür kann man sich sicher sein von was auch immer man bestellt eine Portion in Hauptmahlzeitengröße zu erhalten.

Die FIHE Realität sieht folgendermaßen aus: Brötchen, Salate, Pipapo verpackt vom Catering Service. Wer was warmes möchte wählt zwischen zwei Suppen oder dem Suppenautomaten. Wer etwas festeres warmes haben möchte kauft sich eine undefinierbare Pikantje oder Frikandel die äußerlich nach einer Kreuzung aus Wurst und Krokette aussieht, innen irgendwie nach Leberwurst. Schmecken tut es sowieso ganz anders und keiner weiß so recht was drinnen steckt.

Alles in allem bietet die Mensa den Reiz des exotischen. In den Niederlanden heißt das: wir
frittieren die unmöglichsten Dinge und bieten dir dazu “hagelslag”, also Sträusel, an.

In der Getränkeabteilung gibt’s auch Doctor Pepper, was ich zu würdigen weiß da es kaum in Deutschland zu haben ist. Minuspunkte gibt’s direkt dafür das viele der Sodas light Produkte sind. Alles in allem eigentlich gar nicht so übel, aber da es sich hier nicht um staatlich subventioniertes Essen handelt sind es eben doch Raststättenpreise.

Was die Kommunikation angeht so ist das kein Problem. Das Personal ist durchweg zweisprachig, vielleicht von den Putzfrauen abgesehen. Nur bei den Schildern über der Essensauslage, da war ein Wille da, doch war er eher lasch. Die deutschen Übersetzungen sind, vorsichtig ausgedrückt, durchweg eigenwillig ausgefallen. Tee ist nicht so wichtig wie Kaffee, wird demzufolge klein geschrieben, es gibt “heiße Schockola” und Proef wird mit “taste” (?!) übersetzt, wobei ich weder das niederländische Wort noch den Gedanken hinter der englischen Übersetzung verstehe.

Insgesamt recht abenteuerlich, aber wenn man seinen Abschluss an einer Schule gemacht hat in der “Caféteria” ein Ort ist in dem man zwischen “Vanille”, “Kakao” und “Milch” wählen kann, dann ist so eine Mensa eh das tollste der Welt.

Baulärm “check überhört”

Bild001_klein Student, und nun?…gehört dazu. Zwar wurde jedem von uns erzählt, dass die Maschinen alle weg sind bis wir unser Studium beginnen, doch das hat doch mehr oder weniger als dreiste Lüge herausgestellt.

Trotzdem geht es wenigstens sichtbar aufwärts. Wo früher ein Seiteneingang im Stil einer Behörde oder einer weiterführende Schule war, wurde endlich ein paar Meter weiter eine “repräsentative Lobby” mit überempfindlicher Drehtür, die in überraschender Regelmäßigkeit die Horden von Studenten und Dozenten aufhält, eingerichtet. Entweder das oder der Sicherheitsdienst macht sich ein Spaß draus den Nothalte - Knopf zu drücken (falls es so etwas gibt). Man ist dazu übergegangen die in der Drehtür auszustellen in stattdessen die darin integrierte Tür offen zu lassen.

Ansonsten sorgt der Umbau für das Salz in der Studentensuppe. Fontys ist an sich schon für eine gewisse Dosis Chaos, oder engagierter ausgedrückt “Dynamik” bekannt, aber der Umbau, welcher gut die Hälfte des Campus betrifft, setzt dem ganzen das I-Tüpfelchen auf.

Bild007_klein Student, und nun?Wenn man beispielsweise einmal um einen Gebäudeflügel laufen muss, weil man zuvor von Bauarbeitern nicht durchgelassen wurde, und weil alle anderen Seiteneingänge verschlossen sind, man drei mal vor dem Fenster der Marketingklasse entlangläuft (freundlich winkend natürlich), dann denkt man sich schon: “Das ist doch bestimmt einer der Moment über die man später, wie es so schön heißt, lachen wird…. oder?”.

Ansonsten gewöhnt man sich ja an vieles. Auch an Bohrgeräusche während der Vorlesungen das einem ganz Bange wird, weil man fürchtet gleich stürzt eine tragende Wand ein. Prinzipiell stehen jede Woche Wände wo vorher keine Waren bzw. anders herum. Da ist schon Gehirnjogging beim betreten des Gebäudes gefordert.

Nun ja Leude, was einen nicht umbringt, mach nur stärker. Und auch wenn es hart ist macht das Studium “fontyastischen” Spaß. Na wenn das Unwort mir mal nicht ein Defizit in Marketing einbringt…

Daniel




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